
Manche der besten Ideen entstehen nicht im Boardroom. Diese hier entstand in der Mittagspause bei Destroyer – einem Hipster-Café in Culver City mit (angeblich) dem besten Schnitzel in LA. Germans know.
Es waren Alex Benton, Robert Zitzmann, Max Hoewedes und ich.
Kein Deck.
Noch keine Agenda.
Nur Gespräche.
Irgendwer meinte:
„Was wäre, wenn wir etwas rund um den Super Bowl machen?“
Aber bitte nicht noch ein Panel.
Sondern etwas, das sich wieder nach dem anfühlt, warum wir damit überhaupt angefangen haben.
Was ich schon immer geliebt habe (und wo ich wachse), ist Menschen zusammenzubringen. Wir wollen Räume schaffen, in denen Ideen aufeinandertreffen – und Neugier das Gespräch führt.
Also haben wir uns eine bessere Frage gestellt:
Was wäre, wenn wir einen transatlantischen Hub zwischen Europa und den USA bauen – durch Sport?
Football und Soccer sind zwei der größten Sportarten der Welt. Und trotzdem wissen sie erstaunlich wenig voneinander.
Also haben wir entschieden, das zu ändern.

Wir machen das gemeinsam mit Jung von Matt Sports
In der Super-Bowl-Woche bauen wir einen Raum voller Expert:innen aus Sport, Marketing, Kultur und Business. Ein Ort, an dem Welten aufeinandertreffen. Wir bringen Stimmen von beiden Seiten des Atlantiks zusammen:
- BDX × Jung von Matt Sports – Opener / Welcome / Keynote: Alex Benton, Benjamin Diedering
- Football to Football: Pittsburgh Steelers × Borussia Dortmund: Ryan Huzjak, Marc Lingenhoff
- Ein intimes Gespräch mit Adidas: Horst Bente (Ad Legacy)
- Globale Ligen, lokales Wachstum: Dr. Alexander Steinforth (NFL Germany), Tom Julian (Bundesliga International)
- Ein Gespräch mit einer Bundesliga-Legende: Claudio Pizarro
Das ist ein seltenes Line-up — nicht wegen Prestige, sondern wegen Perspektive.
Auf der Bühne sprechen Menschen aus American Football und europäischem Fußball darüber, was sie an der jeweils anderen Welt fasziniert. Wie sie arbeiten. Wie sie Fandom aufbauen. Und wie sie über Kultur, Community und Skalierung nachdenken.
Steelers treffen Dortmund. NFL trifft Bundesliga. Nicht zum Vergleichen — sondern zum Lernen. Denn genau das passiert, wenn man über Disziplinen, Grenzen und Mindsets hinweg zusammenarbeitet.
Hier anmelden und deinen Platz sichern

Das hier geht nicht um einen Moment.
Es geht um Momentum — und darum, 2026 noch stärker auf das zu setzen, was wirklich zählt.
Events + Community + gemeinsame Erlebnisse.
Die Zukunft gehört nicht den lautesten Stimmen. Sie gehört den Räumen, in denen sich Menschen verbunden fühlen.
Und genau diesen Raum bauen wir — gemeinsam.

Eine Sache, die ich diese Woche gesehen habe (aus LA)
Während sich gerade viele Gespräche in San Francisco abspielen, gab es einen Moment aus LA, der mich kurz aus dem Scrollen rausgeholt hat.
Ein Clip von Sydney Sweeney, wie sie das Hollywood-Sign hochklettert.
Nicht polished. Nicht overproduced. Einfach bold — und unmöglich zu ignorieren.
Was es noch spannender macht: Der Stunt war nicht zufällig. Er war mit einem Produkt verknüpft, das sie exklusiv auf Amazon verkauft.
Genau dieses Muster ist gerade spannend.
Aufmerksamkeit folgt im Moment nicht Perfektion. Sie folgt Mut.
Menschen und Marken, die bereit sind, smarte Risiken einzugehen, bekommen überproportional viel Aufmerksamkeit und kulturelles Momentum — während andere weiter auf sichere Playbooks setzen.
Andere Stadt, gleiche Energie: Momentum bevorzugt die Mutigen.
Und genau diese Energie bringen wir nächste Woche nach San Francisco.
Der San Francisco Sports Marketing Summit am 6. Februar, direkt vor dem Super Bowl, ist limitiert. Wenn voll, dann voll.
Jetzt anmelden und deinen Platz sichern
Willst du das jeden Freitag? Abonniere hier.
Bis nächste Woche ✌️
Benjamin
Folge uns auf Social Media